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KIEL Neue Partnerschaften

Die Entwicklung der Stadt Kiel wird von der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure vorangetrieben

Sonderausgabe 01/2018

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KIEL Neue Partnerschaften

Sonderausgabe 01/2018

KIEL BEFINDET SICH IM AUFBRUCH UND ERLEBT EINE UNVERGLEICHBARE ENTWICKLUNGSDYNAMIK, DIE INSBESONDERE DURCH DIE KOOPERATION UNTERSCHIEDLICHSTER AKTEURE GETRAGEN WIRD UND WEITER VORANGETRIEBEN WIRD. IN DER SONDERAUSGABE KIEL KOMMEN DIESE UNTERSCHIEDLICHSTEN AKTEURE IN GEMEINSAMEN GESPRÄCHEN ZU WORT, VERKNÜPFEN IHRE IDEEN UND VISIONEN MITEINANDER UND GEBEN EINEN SPANNENDEN EINBLICK IN DIE POTENZIALE, DIE NEUE PARTNERSCHAFTEN AUF STADTENTWICKLUNG HABEN KÖNNEN.

Inhalt

Kiel Neue Partnerschaften

Seite 3

Editorial

Doris Grondke / Prof. Dr. Johannes Busmann

Seite 6

GEMEINSAM WIRKEN

Die anstehenden Gestaltungsjahre als Chance begreifen

"Stadt entsteht nicht von alleine am Schreibtisch, Stadt entsteht durch die, die an ihr mitarbeiten und sie gestalten." (Doris Grondke)

Seite 10

Projekte

Kurzmeldungen

Stadt und Wissen

Seite 12

STADT & WISSEN

Neue Kooperationen für einen starken Standort

Mit vier Hochschulen und über 30.000 Studierenden ist Kiel ein wichtiges Zentrum für Wissenschaft. Dieses Potenzial möchte die Stadt nutzen und verstärken.

Seite 18

WISSEN SCHAFFT STADT

Wo Wissenschaft und Wirtschaft zusammenwachsen

Mit dem Bau des Wissenschaftsparks und dem Umbau der Christian-Albrechts-Universität setzt die Stadt Kiel neue Maßstäbe und präsentiert sich als attraktiver Standort für Wissenschaft und Wirtschaft. Künftig werden der Wissenschaftspark und die Universität über die Veloroute 10 mit der Innenstadt verbunden sein.

Seite 24

AUF ZU NEUEN UFERN

Wie das Ostufer zum neuen Wissensquartier wird

Lange Zeit stand das Ostufer im Schatten des infrastrukturell besser ausgestatteten Westufers. Dies soll sich ändern. Die Fachhochschule Kiel und das renommierte GEOMAR Helmoltz-Zentrum für Ozeanforschung entwickeln den Kieler Osten zu einem zukunftsweisenden Quartier aus Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Seite 30

MITEINANDER AUF ALLEN EBENEN

Ein altes Marinelazarett wird zum Leben erweckt

Das traditionsreiche Anschargelände im Stadtteil Wik befindet sich derzeit in einem dynamischen Transformationsprozess. Das alte Krankenhaus in maritimer Lage wird neuen Nutzungen zugeführt. Geplant ist eine lebendige Mischung aus zeitgemäßem Wohnen und kreativem Arbeiten.

Seite 36

KREATIVE ROHPERLE

Kreativquartier Grasweg 8

In direkter Nachbarschaft zur Veloroute 10 entstand in den letzten Jahren nach und nach das Kreativquartier Grasweg 8, eine Begegnungsstätte für kreatives Handwerk, Kunst und Kultur. Das ehemalige Industriegelände bietet Raum zur Entfaltung und bringt das gesamte Viertel in Bewegung.

Seite 40

Meinung

Kiel im Wandel - Konsequenzen für den Wohnungsbau

Dr. Albrecht Göschel

Stadt und Wasser

Seite 42

Stadt & Wasser

Eine Stadt in ihrem Element

Das Meer ist untrennbar mit der Stadt Kiel verbunden. Dennoch finden sich viele ungenutzte Brachflächen entlang der Wasserkante. Ein Gespräch über Nutzungspotenziale von Brach- und Konversionsflächen an der Wasserkante und die Bedeutung des Wassers als Wahrzeichen der Stadt.

Seite 48

INTERNATIONALE LANDMARKE HAFEN

Alternative Nutzungskonzepte für Wasserkanten

Die Lage am Wasser ist für viele Städte Fluch und Segen zugleich. Davon kann nicht nur die Stadt Kiel, sondern auch Kopenhagen, Aarhus oder Stockholm ein Lied singen. Der in Dänemark ansässige Architekt Julian Weyer hat internationale Erfahrung in der Entwicklung schwieriger Wasserkanten und unterstützt die Stadt Kiel mit seiner Expertise.

Seite 52

LEBEN AN DER WASSERKANTE

Kooperation statt Konkurrenz für die Hörn

In Kiels bester Lage direkt an der Förde gelegen, befindet sich die Hörn. Was sich heute noch zum größten Teil als Brachflächen zeigt, soll künftig zu einem urbanen Mischquartier entwickelt werden. Eine Projektgemeinschaft aus zehn Akteuren der Wohnungswirtschaft will auf drei Baufeldern Wohnraum entstehen lassen.

Seite 56

DAS ERWACHEN DER FESTUNG

Visionen für ein Denkmal

Jahrelang war es still um das Gebiet "Festung Friedrichsort mit Alt-Friedrichsort", das in seiner Geschichte und Gegenwart und mit seinem baulichen Bestand einzigartig für Kiel ist. Allmählich bringt der Diskurs zwischen den Akteuren Bewerbung in eine mögliche Entwicklung.

Seite 60

Recht

Das beschleunigte B-Plan-Verfahren

Dr. Birger Thomsen

Seite 62

KUNST IM BUNKER

Die Betonpraline

Damals ein bedrückendes Bauwerk, heute ein Raum für Austausch und Begegnung. Dem geschichtlichen Erbe zum Trotz entstand in einem ehemaligen Bunker auf dem Campus der Fachhochschule Kiel ein Ort der Kultur und Kommunikation.

Stadt und Stadtmacher

Seite 68

STADT & STADTMACHER

Raum für neue Konzepte

Städte werden längst nicht mehr nur von Verwaltung und Politik bestimmt. Ihre besonderen baukulturellen Qualitäten entstehen vor allem auch aus dem Engagement der Bürgerschaft und mutigen Investitionen aus der Privatwirtschaft.

Seite 72

AUS EIGENEM ANTRIEB

Gemeinschaft an der Werftbahnstraße

An der Werftbahnstraße 8 ist in den letzten Jahren eine bunte Community herangewachsen, die eine alte Industriehalle in einen Ort sozialer Interaktion verwandelt hat.

Seite 76

AN EINEM STRANG

Engagement für einen lebendigen Einzelhandelsstandort

Die Holtenauer Straße, Kiels längste Einkaufsstraße, ist ein weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannter Kundenmagnet. Dass das so bleibt, hat sich die Interessengemeinschaft "Die Holtenauer e.V." zum Ziel gesetzt. Sie setzt sich nachhaltig für die Belebung des Standortes ein.

Seite 82

PLATZ FÜR DAS WESENTLICHE

Aus Parkraum wird Wohnraum

Im beliebten innerstädtischen Stadtteil Brunswik wird auf einer einstigen Parkplatzfläche dringend benötigter Wohnraum geschaffen, der sich insbesondere an Studierende, Familien und Pflege- sowie Betreuungsbedürftige richtet.

Seite 86

STADT KNÜPFT AN DORF

Großer Anspruch an Entwickler und Planer

Als eine der letzten großen Entwicklungsflächen in Kiel wird der Kieler Süden in den nächsten Jahren zu einem dringend benötigten, zukunftsgerechten Wohnquartier entwickelt, das sich durch lebenswerte Grünräume und sozialen Zusammenhalt auszeichnen soll.

weiteres

Seite 90

Impressum

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