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DUISBURG Ungeahnte Möglichkeiten

Der unterschätzte Global Player

Sonderausgabe 03/2018

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DUISBURG Ungeahnte Möglichkeiten

Sonderausgabe 03/2018

DUISBURG IST UNIVERSITÄTSSTADT UND WISSENSCHAFTSSTANDORT, INTERNATIONALE LOGISTIKSTADT MIT DEM GRÖSSTEN BINNENHAFEN DER WELT UND GRÖSSTER STAHLSTANDORT EUROPAS. HIER FINDET SICH AUSSERGWÖHNLICHE INDUSTRIEKULTUR, EINE INTERNATIONAL ANERKANNTE SPORTINFRAKSTRUKTUR UND AUSGEDEHNTE GRÜNGEBIETE. NEUERE STADTQUARTIERE WIE DER INNENHAFEN REPRÄSENTIEREN DIE UMGESTALTUNG DENKMALGESCHÜTZTER INDUSTRIE- UND HAFENARCHITEKTUR ZU HOCHWERTIGEN BÜROIMMOBILIEN, BISHER AN DEN RHEIN GRENZENDE INDUSTRIEFLÄCHEN WURDEN ZU PARKANLAGEN UMGESTALTET UND ERMÖGLICHEN DEN BÜRGERINNEN UND BÜRGERN NUN DEN ZUGANG ZUM FLUSS. DIESE SONDERAUSGABE VERMITTELT EINEN UMFASSENDEN EINBLICK IN GEGENWART UND ZUKUNFT DES DUISBURGER STADTBILDES UND MACHT HOFFENTLICH LUST, DER LEKTÜRE EINEN PERSÖNLICHEN BESUCH FOLGEN ZU LASSEN.

Inhalt

DUISBURG UNGEAHNTE MÖGLICHKEITEN

Seite 3

EDITORIAL

Prof. Dr. Johannes Busmann

GRUSSWORT

Seite 6

EINE STADT IM AUFBRAUCH

Sören Link – Oberbürgermeister der Stadt Duisburg

Seite 7

DUISBURG LOHNT SICH!

Bernd Wortmeyer – Geschäftsführer der GEBAG

TITELTHEMA

Seite 8

GROUNDBREAKING

Das Mercator One wird künftig das Entree Duisburgs

Zwischen der Königstraße, der neuen Mercatorstraße und dem Hauptbahnhof entsteht am Portsmouthplatz das Mercator One. Das neue Büro- und Geschäftshaus wurde vom preisgekrönten Büro Hadi Teherani Architekten entworfen. Allein diese Tatsache stellt ein Highlight der Duisburger Stadtentwicklung dar.

Seite 10

EXTENDED

Herzog & De Meuron schreiben die Geschichte einer Duisburger Kunstsammlung weiter

Einst der Brotkorb des Ruhrgebietes, hat sich die Küppersmühle heute längst als Herberge für Moderne Kunst etabliert. Jetzt wird das Museum mit einem spektakulären Bau erweitert.

Seite 12

DUISBURG

News

Seite 14

EINE STADT ALS REGIONALER BRÜCKENKOPF

Zwischen Ruhrgebiet und Rheinland ist Duisburg wichtiger Teil einer Zukunftsregion

Beitrag von Ministerin Ina Scharrenberg

Der Niedergang der Montanindustrie machte der Stadt Duisburg den Neuanfang schwer und den Strukturwandel zur gelebten Realität. Heute ist Duisburg eine Stadt zwischen Tradition und Moderne und wichtiger Teil einer nordrheinwestfälischen Zukunftsregion. Umso wichtiger ist es, die Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort zu stärken. Dies gelingt jedoch nur im regionalen Schulterschluss und unter Einbeziehung der Umlandgemeinden.

Seite 16

EINE ANDERE DIMENSION

In Wedau entsteht ein Stadtteil im Stadtteil

In direkter Nähe zur Sechs-Seen-Platte im südlich gelegenen Stadtteil Wedau entsteht auf einer Bahnbrache das größte innerstädtische Wohnbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen. Damit stellt sich die Stadt Duisburg nicht nur lokal für die Zukunft auf, sondern setzt auch auf Landesebene wichtige Impulse.

Seite 20

UNTERSCHÄTZTE STADT

Chancen am Immobilienmarkt Duisburg richtig nutzen

Duisburg hat für das Immobilienunternehmen Aurelis einen besonderen Stellenwert. Deshalb ist die Geschäftsstelle des Unternehmenszweiges Region West vor neun Jahren von Köln in die Mercator-Stadt gezogen.

Seite 24

VIEL MEHR ALS NUR WOHNEN

Die GEBAG übernimmt Verantwortung für Duisburg

Interview mit Bernd Wortmeyer

„In erster Linie bauen wir natürlich für Duisburgerinnen und Duisburger. Für die, die es bereits sind, und für die, die es werden wollen.“

Seite 30

DIE BRANDNEUE ALTSTADT

Im Mercatorviertel trifft Vergangenheit auf Gegenwart

In bester Innenstadtlage entwickelt die GEBAG das Mercatorviertel, ein 28.500 m2 großes, außergewöhnliches Wohn- und Bildungsquartier.

Seite 35

WERTE SCHÄTZEN UND NUTZEN

Ein Appell für mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit Baukultur

Interview mit Heinrich Hendrix

„Um Baukultur zu pflegen, muss ich auch wissen, wo ich herkomme. Diesen Umgang mit der Vergangenheit in Bezug auf die Gegenwart und die Zukunft vermisse ich in Duisburg ganz deutlich.“

Seite 38

NEUBAU AM ALTEN ANGERBACH

Wachstumschance statt Wachstumsschmerz

Der Stadt mangelt es an attraktivem Wohnraum in hochwertiger Lage. Im südlich gelegenen, dörflich geprägten Stadtteil Huckingen entsteht ein neues Wohnquartier, das jungen Familien und Haushaltsgründern ein ansprechendes Zuhause bieten soll.

BLACK BOX

Seite 40

DIE BESCHEIDENE KUNST

Im Gespräch mit dem Konzeptkünstler Jochen Gerz

„Meine Arbeiten wurden oft still genannt. Die Stille ist aber ein Teil des Konzerts. Auf der Straße braucht man nicht unbedingt Lärm.“

MEINUNG

Seite 46

WANN ERWACHT DER „SLEEPING GIANT“?

Beitrag von Jürgen Bahl

Der Architekt Jürgen Bahl über seine Heimatstadt und die Vision einer nachhaltigen Entwicklung mit Zukunft.

TITELTHEMA

Seite 48

HISTORISCH GEWACHSEN

Das St. Vincenz-Quartier im Dellviertel

In der Mitte Duisburgs entwickelt Fokus Development auf dem Areal des ehemaligen St. Vincenz-Krankenhauses ein modernes Wohnquartier unter Berücksichtigung der historisch gewachsenen Identität.

Seite 50

DIE GUNST DER LAGE NUTZEN

Über Potentiale und Alleinstellungsmerkmale der Stadt Duisburg

Im Gespräch mit Carsten Tum, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Duisburg

„Durch Lagegunst und hervorragende Verkehrsanbindung sowie mit dem Hafen als ‚Motor‘ hat sich Duisburg zu einem der wichtigsten Logistikstandorte Europas entwickelt.“

Seite 54

GRÜNDERGEIST AN RHEIN UND RUHR

In Duisburg wächst die Startup-Szene

Wachstumspotenzial in Wasserlagen: Im Duisburger Hafen und in dem am Rhein gelegenen Stadtteil Ruhrort sind kreative Zentren entstanden, in denen junge Gründer und ihre Zukunftsvisionen gefördert werden.

Seite 58

DAS GRÜN IN DER STADT

Wenn die Natur sich über die Industrie erhebt

Im Ruhrgebiet verschmelzen Natur und Industrie wie in wohl keiner anderen Region in Deutschland. Dass Industrienatur durchaus attraktiv sein kann, beweisen zahlreiche Maßnahmen, die die Stadt Duisburg ergriffen hat.

Seite 62

DAS ERBE DES FRIEDRICH THYSSEN

Grüne Lunge im Duisburger Norden

Wo einst Lärm und Licht des Bergwerks „Zeche Friedrich Thyssen“ vorherrschten, sollen nach Jahrzehnten des Stillstands eine grüne Oase sowie ein zukunftsweisender Gewerbestandort für den Duisburger Norden entstehen.

Seite 64

EINE ANDERE WIRKLICHKEIT

Warum Marxloh ein unterschätzter Stadtteil mit Zukunft ist

Interview mit Karen Dietrich und Beate Gerhards

„Der Campus Marxloh ist das größte Projekt im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts Duisburg-Marxloh. Bisher fand ein dreijähriger Beteiligungsprozess statt, in dem herausgearbeitet wurde, wie der Bildungsstandort Marxloh verbessert werden kann.“

Seite 70

DAS LÄCHELN IN ZEITEN DES AUFBRUCHS

Duisburg Kontor stärkt die Stadt als Destination für Tourismus und Business-Travel

Wer als Reisender gerne einmal Hotels und Orte jenseits der ausgetretenen Pfade aufsucht, kennt dieses überraschende Gefühl: Plötzlich entdeckt man einen Platz, an dem einfach allesstimmt. Alles, was das Urlauberherz begehrt, ist vorhanden und man wundert sich, warum man nicht schon längst einmal hier eingekehrt ist.

RECHT

Seite 72

STRUKTURWANDEL ALS CHANCE

Beitrag von Dr. Tassilo Schiffer

Duisburg befindet sich im Umbruch. Die Rahmenbedingungen für den Ausbau von Infrastrukturen sind derzeit so günstig wie nie. Jedoch birgt insbesondere der Ausbau der für die heute übliche Trimodalität notwendigen weitergehenden Hafeninfrastruktur besondere fachplanungsrechtliche Herausforderungen.

URBAN GALLERY

Seite 74

ENTSCHLEUNIGENDE ACHTERBAHN

Die Verbindung von Extravaganz und Besinnung

Das „Tiger & Turtle – Magic Mountain“ auf der ehemaligen Halde im Duisburger Süden ist eine Skulptur außergewöhnlicher Façon. Aus der Ferne zieht sie die Blicke auf sich, in der Nähe bewegt sie Besucher zur Reflexion.

URBAN HEROES

Seite 80

DUISBURGER SCHLOSSALLEE

Auf der Wilhelmshöhe stehen nun acht Stadtvillen in gehobener Lage

Zwischen der geschichtsträchtigen Henle-Villa, in der schon Konrad Adenauer ein- und ausging, und dem Waldrand hat die Blankbau Gruppe auf 6300 m2 acht Villen mit insgesamt 52 Wohnungen entwickelt und realisiert. Der Bau begann 2016 und wurde in diesem Jahr fertiggestellt. Ziel des anspruchsvollen Bauprojektes war es, den Duisburger Osten auf Augenhöhe mit der Nachbarstadt Düsseldorf bringen.

Seite 82

IMMANUEL KANTS STADTGARTEN

Qualitäten stärken und Schwächen beheben

„Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal, der zielbewusste gestaltet es.“ Diese Worte Kants hat sich die Stadt Duisburg auf die Fahne geschrieben und den innerstädtischen Kantpark ganz neu und vor allem funktionsfähig umgestaltet.

Seite 84

CHARME UND CHARAKTER ERHALTEN

Behutsamer Umgang mit dem architektonischen Erbe

Mit der Sanierung und Aufwertung der denkmalgeschützten Straßensiedlung wird eine gute Wohnmischung für den Stadtteil Neudorf auf den Weg gebracht.

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