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WOLFSBURG Motor der Veränderung

Stadt des Miteinanders

Sonderausgabe 04/2020

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WOLFSBURG Motor der Veränderung

Sonderausgabe 04/2020

Liebe Leserinnen und Leser,

in unserer letzten metro.polis Ausgabe dieses durchaus besonderen und überraschenden Jahres 2020 widmen wir uns auch einer besonders überraschenden Stadt – einer der kleineren Großstädte in unserer Bundesrepublik: Wolfsburg. Trotz der überschaubaren Größe der Stadt, ist der Name Wolfsburg weltweit ein Begriff, steht er doch in direktem Zusammenhang mit der Volkswagen AG. Und genau da beginnt das, was der ein oder andere unter uns, durchaus als Dilemma wahrzunehmen vermag: mit Volkswagen beginnt die Assoziation dessen, wofür Wolfsburg steht und mit Volkswagen endet sie auch ebenso schnell wieder. Fluch und Segen lagen wohl selten so dicht beieinander wie bei der Suche nach einem Stadtimage, das über die gewohnten, eingepflanzten Denkmuster hinaus geht und ein Bild zeichnet, das weitaus bunter, überraschender und visionärer ist als das bereits abgespeicherte. Mit dieser Ausgabe möchten wir aufzeigen, dass die Identität Wolfsburgs zwar untrennbar mit Volkswagen verknüpft ist, dort jedoch nicht aufhört. Ja, Volkswagen war und ist Segen für Wolfsburg – gleichzeitig ist diese Stadt aber längst auch zu einem Segen für den Konzern und für sich selbst geworden. Dieses Miteinander, das sich einander Bedingende, sich gegenseitig Stärkende, ist beeindruckend und Nährboden für Innovation und Modernität – sei es in Städtebau, Wirtschaft oder Politik.

Mit der rund 80-jährigen Stadtgeschichte zählt Wolfsburg zu einer der jüngsten europäischen Stadtgründungen. Ursprünglich lediglich als Standort für einen Automobilkonzern „erfunden“, ist die Stadt heute zu einem charakteristischen Beispiel geplanter Stadtentwicklung geworden. Welche Stadtgründung konnte schon von Anfang an derart radikal nach den Idealvorstellungen eines punkt-axialen-Systems errichtet werden – eben genau jenes Leitbild, das auch heute noch die Grundlage der gegenwärtigen raumordnerischen Konzeption der deutschen Bundesregierung bildet. Aufgrund der späten Gründung konnte also eine Stadtlandschaft entstehen, die ohne Rücksicht auf Vergangenes die Freiheit mit sich brachte, all die Ideen des modernen Städtebaus von Anfang an in sich vereinen zu können. Was ein Paradies für Planer*innen! Dieses Leitbild der dezentralen Konzentration, das großräumig eine Dezentralisierung anstrebt, während es auf kleinräumlicher Ebene Konzentrationen vorsieht, bietet heute für jede*n amtierende*n Planer*in enorme Vorteile in Sachen Stadtentwicklung der Zukunft. Unmittelbare Maßnahmen der Verdichtung im Kern sind aufgrund der linearen Strukturen und damit einhergehender bereits vorhandener Versorgungssituationen zwar immer noch kein leichtes, aber sicherlich doch ein weitaus weniger schwieriges Unterfangen, als es in historisch gewachsenen Metropolen der Fall ist. Ja, ihr Alter kommt der Stadt zu Gute: moderner Städtebau der Nachkriegsmoderne, dessen baukultureller Wert heute wieder völlig neu entdeckt und wertgeschätzt wird, stößt hier auf eine offene und experimentierfreudige Stadtgesellschaft, die es – nicht zuletzt dank eines führenden Technologiekonzern von Weltrang im Hintergrund – von Anfang an gewohnt war, Mut für Innovation und Fortschritt in das alltägliche Handeln einfließen zu lassen. Und eben diese Offenheit, Zukunft zu denken und weiterzuentwickeln, ist auch heute deutlich ablesbar. Sei es an einer mutigen Wohnbauoffensive, die längst erste überzeugende Früchte trägt; an einer radikal großmaßstäblichen Transformation im Innenstadtkern, die ihren Schatten schon heute voraus wirft; an einer modernen Kultur- und Architekturlandschaft oder an einem unkonventionellen Miteinander auf kurzem Wege, das sich auch durch Politik, Verwaltung und Wirtschaft zieht. Wolfsburg hat es verdient, (neu) entdeckt zu werden – als Wohnstandort, als Freizeitdomizil, als Freilicht-Museum der Nachkriegsarchitektur. Der Motor dieser Stadt ist längst nicht mehr „nur“ die Konjunktur von Volkswagen; der Motor dieser Stand ist ihre jugendliche Aufgeschlossenheit.

Inhalt

WOLFSBURG

Seite 03

EDITORIAL

Seite 06

WELCOME

ZUHAUSE IM MORGEN

Gastbeitrag von Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg

„Häufig schaut die Welt auf die Entwicklung der großen internationalen Millionen-Metropolen. Doch in Deutschland ist der wirtschaftliche Erfolg vor allem in kleineren Städten zuhause.“

Seite 09

WORK

ANKOMMEN UND ARBEITEN IM BERLINERHAUS

Östlich der Innenstadt entsteht derzeit ein wegweisender Hybrid für die Bürowelt von morgen. Das von einem Joint Venture entwickelte BERLINERHAUS wird nach seiner Fertigstellung Mitte 2022 zu einer neu- en Landmarke in Wolfsburg und bietet zukunftsfähige Office Strukturen sowie ein Hotel für Geschäftsreisende und Tourist*innen.

Seite 10

SCIENCE

DIE WELT DER WISSENSCHAFTEN IN EINEM STÄDTEBAULICHEN KUNSTWERK

Mit der Realisierung des phaeno Science Center erhielt die Stadt Wolfsburg 2005 eine einzigartige Chance, das Image der Stadt als etablierter Industriestandort neu zu definieren und zukünftig auch mit innovativen Architektureinflüssen über die Stadtgrenzen hinaus zu überzeugen.

Seite 12

CULTURE

ARCHITEKTONISCHES JUWEL UND ÖFFENTLICHER BEGEGNUNGSRAUM

Anlässlich des 20. Jubiläums der Gründung Wolfsburgs beauftragte die Stadt den berühmten finnischen Architekten Alvar Aalto mit der Planung eines Kulturzentrums. Mit der Eröffnung im Jahr 1962 erhielt die Stadt nicht nur einen neuartigen identitätsstiftenden Ort, sondern auch einen öffentlichen Raum der Begegnung und des Diskurses.

Seite 14

NEWS

Seite 16

GRUNDSATZBEITRAG

STADT AM WERK

ÜBER DIE BESINNUNG AUF BAUKULTURELLE WERTE UND DIE CHANCE AUF EINE INNOVATIVE ZUKUNFT

Gastbeitrag von Antje Backhaus

Der erste Blick auf die Stadt lässt einen nicht schlau werden, was hier zu erwarten ist. Es lohnt sich auszusteigen und sich auf diese besondere Stadt einzulassen.

Seite 18

JUNG, ENTSCHLOSSEN UND OFFEN

WOLFSBURG SETZT AUF ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN

Im Gespräch mit Kai-Uwe Hirschheide, Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg

„Ich bin davon überzeugt, dass eine hohe Transparenz und entsprechend hohe Präsenz der Stadtentwicklungsthemen sehr wichtig und entscheidend für ihren langfristigen Erfolg sind. Stadtentwicklung ist nicht erfolgreich, wenn sie hinter verschlossenen Türen stattfindet.“

Seite 24

WOLFSBURG CONNECT

STADT DER ZUKUNFT WIRD REALITÄT

Integriertes Interview mit Manfred Günterberg, Vorstand der Wolfsburg AG und Timo Herzberg, CEO der SIGNA Real Estate Germany

Vernetzt, zukunftsorientiert, lebenswert. Das ist die Vision für das Projekt „Wolfsburg Connect“. Es geht um die Stadt der Zukunft, hier verschmelzen Arbeits- und Freizeitwelten. Was bisher unbebaute Fläche ist, soll zu Restaurants, Wohnungen, modernen Büros, Läden, und vielen anderen Nutzungsformen transformiert werden. Außerdem soll mit dem Projekt endlich der große Brückenschlag zwischen Volkswagen-Werk, Autostadt und Innenstadt gelingen.

Seite 30

ZUKUNFT GEGENÜBER

AN DER NORDHOFFACHSE WACHSEN STADT UND VOLKSWAGEN NOCH ENGER ZUSAMMEN

Als Wolfsburg 1938 im Zuge der Gründung des Volkswagen Werks entstand, war eine strikte räumliche Trennung zwischen den Funktionen Arbeiten und Wohnen vorgesehen. Der Masterplan Nordhoff-Achse überwindet diese überholten Muster und gibt einen neuen Impuls, innerstädtischen Raum in Zukunft vielfältiger und nutzungsdurchmischt zu denken.

Seite 32

MEHR ALS GELD UND ZINSEN

VOLKSBANK BRAWO ALS WICHTIGER PLAYER IN SACHEN STADTENTWICKLUNG

Integriertes Interview mit Jürgen Brinkmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank eG Braunschweig Wolfsburg

Im Jahr 2005 aus der Fusion zwischen der Volksbank Braunschweig eG und der Volksbank eG Wolfsburg hervorgegangen, ist die Volksbank BraWo heute nicht nur eine der größten Volksbanken Norddeutschlands, sondern hat sich inzwischen auch als aktiver Player in der Immobilienwirtschaft etabliert.

Seite 38

DIE ZUKUNFT AM HAUPTBAHNHOF

DER WOLFSBURGER BAHNHOF ALS EINGANGSTOR ZUR STADT UND MITTELPUNKT URBANEN LEBENS

Ein beheizter Glaspavillon am Bahnsteig, Urban-Gardening und Sitzgelegenheiten auf dem Vorplatz, kostenloses WLAN und eine Mooswand, die für eine natürliche Atmosphäre sorgt – so angenehm kann ein Bahnhofsaufenthalt sein.

Seite 40

WOHNBAUOFFENSIVE 2025

DIE WOHNRAUMENTWICKLUNG IST ESSENZIELL FÜR DIE STADTENTWICKLUNG

Um der Wohnraumnot zu begegnen, setzte sich die Stadt Wolfsburg bereits 2012 das ehrgeizige Ziel, bis 2020 6.000 neue Wohneinheiten zu schaffen – mit Erfolg. Doch auch wenn sich erste leichte Anzeichen der Entspannung auf dem Wohnungsmarkt zeigen, ist das Ziel, den vielen Wohnraumsuchenden ein Zuhause anbieten zu können, noch lange nicht erreicht. So werden bis 2025 4.000 weitere Wohneinheiten auf den Weg gebracht.

Seite 46

STADTGESTALTER AUF GANZER LINIE

MIT DEN STEIMKER GARTEN REALISIERT DIE VOLKSWAGEN IMMOBILIEN GMBH EINEN GANZLICH NEUEN STADTTEIL

Im Gespräch mit Meno Requardt, Geschäftsführer der Volkswagen Immobilien GmbH und Ulrich Sörgel, Leiter Wohnimmobilien bei der Volkswagen Immobilien GmbH

„Über die letzten Jahre haben wir unsere Expertise in Sachen Projekt- und Flächenentwicklung enorm ausbauen können. So ist es uns heute dank einer kompetenten Besetzung gelungen, die Flächen qualitativ hochwertig zu entwickeln und externe Investoren für die Entwicklung der Steimker Gärten in die Stadt zu locken.“

Seite 52

LÜCKENSCHLOSS AM WELLEKAMP

WOHNEN AM PULS DER ZEIT

Die Volkswagen Immobilien GmbH ist als treibende Kraft in der Immobilien- und Projektentwicklung der Stadt Wolfsburg längst nicht mehr wegzudenken. Mit den Steimker Gärten nimmt sich das Unternehmen derzeit der herausfordernden Aufgabe an, einen gänzlich neuen Stadtteil zu entwickeln. Mit der Neubaumaßnahme Stadtgarten Wellekamp konnte das Unternehmen bereits beweisen, wie zukunftsgerechter Wohnraum für die Stadt Wolfsburg erfolgreich umgesetzt werden kann.

Seite 54

BLACK BOX

VOM KÜHLEN NASS ZUR INSPIRIERENDEN KULTRSTÄTTE

Wie ein altbewährtes Hallenbad zum kulturellen Hotspot wurde

Seite 58

MEINUNGSBEITRAG

KLEINE METROPOLE DER SELBSTVERWIRKLICHUNG

Gastbeitrag Dora Balistreri

Wolfsburg – sie ist noch ganz lebendig, meine Erinnerung, als ich zum ersten Mal diesen Namen aussprach: Die oberen Schneidezähne auf die unteren Lippen gepresst, um das W zu formen, das o langgezogen, schließlich das g, das ich unwissend zu hart betonte. Damals hatte ich die Gewohnheit, Worte, die ich nicht kannte, laut vor mich hin zu sagen – und das waren einige, schließlich lebte ich zu jener Zeit noch nicht lange in Deutschland. Mit zahlreichen Eigenarten der deutschen Sprache hatte ich mich bereits arrangieren müssen. Etwa, dass vor „Mädchen“ ein neutraler Artikel gesetzt und dass „Dunstabzugshaube“ tatsächlich zusammengeschrieben wird. Nun begegnete mir das nächste Wort, das, einmal in meinen Wortschatz aufgenommen, meine Sicht auf das Land verändern sollte.

Seite 60

INFRASTRUKTUR AUS EINER HAND

STADTWERKE WOLFSBURG AG SCHREIBT ZUKUNFT AUF GANZER LINIE

Die Stadtwerke Wolfsburg AG nimmt die infrastrukturbildenden Aspekte Wohnen und Telekommunikation selbst in die Hand. Um die Zukunftsherausforderungen besonders im Bereich der Digitalisierung und der SMART-City Wolfsburg voranzubringen, setzt sie konsequent auf die beiden Tochterunternehmen entricon und WOBCOM.

Seite 64

KONZEPTE FÜR URBANE MEHRWERTE

WOLFSBURG AG SETZT AUF FREIZEIT UND TOURISMUS

Die 1999 gegründete Wolfsburg AG hat sich als wichtiger Wirtschaftsakteur innerhalb der Stadt etabliert. Mit Projekten wie der Entwicklung des Allerparks hat sie das Image der Stadt als Naherholungsstandort verbessert und auch im touristischen Sektor den Aufschwung mit beeinflusst.

Seite 68

GEMEINSAM FÜR VIELFALT

WARUM DIE VOLKSWAGEN AG SEIT JEHER STARKE PARTNERIN FÜR DIE STADT WOLFSBURG IST

Im Gespräch mit Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg und Gunnar Kilian, Personalvorstand der Volkswagen AG

„Volkswagen ist sich der Bedeutung der Stadtentwicklung sehr bewusst und unterstützt unsere städtischen Planungen. Der Konzern weiß, dass die besten Köpfe nur zu Volkswagen kommen, wenn sie sich in seiner Umgebung wohl fühlen. Er engagiert sich im Wohnungsbau genauso wie bei Freizeit- und Kultureinrichtungen.“

Seite 74

MEHR ALS NUR AUTOMOBILINDUSTRIE

DIE WOLFSBURG WIRTSCHAFT UND MARKETING GMBH DECKT STÄDTISCHE POTENZIALE AUF

Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH vermittelt innerhalb der Stadt zwischen verschiedenen Akteuren der Stadtentwicklung mit dem Ziel, Wolfsburg nachhaltig als attraktiven Wirtschafts- und Tourismusstandort zu präsentieren.

Seite 78

RECHTSBEITRAG

IMPACT INVESTING FÜR STIFTUNGEN

GEMEINNÜTZIGE ZIELE MIT DER KAPITALANLAGE FÖRDERN

Gastbeitrag von Anika Horming und Paulina Jähnigen

Für gemeinnützige Stiftungen sollte Impact Investing ein Grundstein der Anlagestrategie sein. Doch starre und enge Vorgaben in den Landesstiftungsgesetzen und im Steuerrecht und damit die Angst vor dem Verlust der Gemeinnützigkeit, mit oftmals verheerenden Folgen für die Stiftungen, führen zur Scheu davor, neue Ideen aufzugreifen.

Seite 80

URBAN GALLERY

FASZINATION AUTOSTADT

Die Welt der Mobilität mit allen Sinnen erkunden

Nicht nur Autoliebhaber*innen kommen gerne in die Autostadt nach Wolfsburg. Besonders beliebt ist die 28 ha große Park- und Lagunenlandschaft bei Familien, die herkommen, um das vielfältige Angebot der Autostadt zu erkunden. Der Fokus: Die Welt der Mobilität entdecken – auch in Zeiten von Corona.

URBAN HEROES

Seite 84

MIGRATION ALS FESTER BESTANDTEIL DER STADT(GESCHICHTE)

DAS IZS ALS ORT DES KULTURELLEN GEDÄCHTNISSES

Die junge Stadtgeschichte Wolfsburgs erzählt von den Schicksalen und Geschichten der Menschen, die während des Nationalsozialismus v. a. als Zwangsarbeiter*innen dorthin kamen, aber auch von denen, die nach Kriegsende mit dem Wirtschaftsboom des Volkswagenwerks zuzogen. Das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS) begibt sich auf die Spuren dieser Geschichten und Erinnerungen.

Seite 86

EIN BEGEGNUNGSORT IM SINNE DER DIGITALISIERUNG

DIE MARKTHALLE WIRD LERN- UND EXPERIMENTIERRAUM

Im Zuge einer kompletten Neustrukturierung entstehen mit der Wolfsburger Markthalle, eine digitale Schule sowie ein Experimentier-Lab mit dem Ziel, den Austausch der Bürger*innen zum Thema Digitalisierung voranzubringen. Untermalt wird dies insbesondere durch die einfallsreiche Gestaltung der Fassade des Gebäudes.

Seite 88

EINE TRABANTENSTADT ERFINDET SICH NEU

WIE AUS EINER GESCHEITERTEN VISION EIN LEBENDIGER STADTTEIL ERWUCHS

Wolfsburg Westhagen wurde ursprünglich als Trabantenstadt konzipiert. Als der Traum des Leitbildes „Urbanität durch Dichte“ platzte, machten sich die Bürgerinnen und Bürger den Stadtteil zu eigen und erfanden sich neu.

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