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UNITY Auf Gemeinschaft bauen

Der Wert des Gemeinwohls im städtebaulichen Kontext

01/2018

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UNITY Auf Gemeinschaft bauen

01/2018

Die Immobilienwirtschaft steht zunehmend im Zwiespalt zwischen rendite- und gemeinwohlorientierten Projekten. Zudem ändern sich die gesellschaftlichen Ansprüche an Realisierungsprozesse. Bürger fordern eine aktive Einbindung in Stadtentwicklungen mit transparenten Abläufen. Die erste Ausgabe des Jahres 2018 zeigt, wie Stadt- und Projektentwickler dem Wert des Bauens auf Gemeinschaft nachgehen.

Inhalt

UNITY Auf Gemeinschaft bauen

Seite 3

Editorial

Prof. Dr. Johannes Busmann

Titelthema

Seite 6

UTOPIAN

Nachhaltige Stadtentwicklung in Dubai

Im Zentrum der Wüstenstadt Dubais soll schon bald ein neues Stadtquartier entstehen, das nicht nur mit Extravaganz beeindruckt, sondern auch mit einem innovativen Konzept zum nachhaltigen Klimaschutz.

Seite 8

ELEMENTAL

Eine Dünenlandschaft für Bee´ah

Mitten in der Wüste nahe der Stadt Schardscha entsteht ein neues Headquarter, das sich in Form und Funktion seiner unmittelbaren Umgebung anpasst.

Seite 10

LUXURIOUS

Residieren auf höchstem Niveau

Taiwans Hauptstadt Taipei wird schon bald um eine Attraktion reicher sein. Mit dem Sky Tower entsteht ein ganz besonderer Erlebnisort für den High-Class-Tourismus.

Seite 12

Projekte

Kurzmeldungen

Seite 14

Mehr als gewohnt

Howoge schafft Lebensraum

Interview Stefanie Frensch

"Eine grosse Wohnungsgesellschaft sollte immer für Stabilität, Sicherheit und ein gutes Miteinander in den jeweiligen Kiezen sorgen."

Seite 20

Ein vielseitiger Job

Vom Beitrag eines Landschaftsarchitekten zum Gemeinwohl

Für die Deutsche Reihenhaus AG entwirft Michael Brady Gemeinschaftsflächen in zeitlosem Design für Wohnparks mit Zukunft.

Seite 24

Community Living

Ein Wohnmodell für moderne Nomaden

Viele Menschen der Generation Y sind heute in der Welt zuhause. Die modernen Nomaden haben andere Anforderung an ihre Wohnumgebung, Parameter wie Flexibilität, Mobilität und Gemeinschaft werden immer wichtiger. Der CEO und Gründer Gunter Schmidt realisiert mit der Medici Living Group Co-Living Projekte für ein Zuhause auf Zeit.

Seite 26

Initiative ergreifen

Bürgerschaftliches Engagement in der Stadterneuerung

"Initiative ergreifen" unterstützt Bürger die sich aktiv im sozialen, kulturellen und nachbarschaftlichen Bereich ihrer Gemeinde engagieren. Das Programm wendet sich an bürgerschaftliche Projektträger, aber auch Kommunen getragen vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Seite 30

Gate.Ruhr

Ehemaliger Zechestandort in Marl mit Zukunftspotenzial

Auf der Fläche des ehemaligen Bergwerks Auguste Victoria 3/7 entsteht ein Zukunftsstandort mit 1.000 neuen Arbeitsplätzen. Die aktive Bürgerbeteiligung am Grossprojekt ist sowohl der Stadt Marl, als auch dem Flächeneigentümer RAG Montan Immobilien ein großes Anliegen.

Seite 34

(W)ego house

Alle unter einem Dach

Das niederländische Architekturbüro MVRDV entwickelte mit dem hausinternen Forschungslabor „The Why Factory“ ein individuelles und flexibles Hotel aus farbenfrohen Komponenten.

Seite 36

Meinung

Grenzenlos in Raum und Zeit

Dr. Dipl. Ing. Raumplanung Andrea Dittrich-Wesbuer und Prof. Dr. Rainer Danielzyk

Markt und Investment

Seite 38

Bank für Gemeinschaft

Wohnprojekte gehen neue Wege

Interview Benedikt Altrogge

"Bei der GLS Bank arbeiten wir nach dem Leitgedanken, den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen."

Seite 44

Wohnungsmarkt Essen und Ruhrgebiet

"Unsere Maxime: Solide, Sozial und Fair"

In Zeiten von angespannten Wohnungsmärkten in den Innenstädten, durch Wohnungsknappheit und einer wachsenden Nachfrage, richtet die Wohnungsbaugenossenschaft Essen-Nord EG Ihren Blick vor allem auf soziale Aspekte und setzt das Wohlergehen der Allgemeinheit in den Mittelpunkt.

Seite 48

Digitalisierung im historischen Erbe

Ein gegensätzliches Paar setzt neue Impulse

In Aachen entsteht der erste Co-Working Space in einem Kirchenschiff. Die Landmarken AG schafft mit der Digital Church nicht nur einen Begegnungsraum für junge Start-up Unternehmen, sondern fördert auch die soziale Quartiersentwicklung in unmittelbarer Umgebung.

Seite 50

Holzweg zum Gemeinwohl?

Verantwortungsvoll bauen 2.0

Als Baubetreuer begleiten die „hamburger immobilienberater“ Regina Rega-Lindner und Stefan Wendt-Reese Baugemeinschaften in Hamburg. Im Rahmen einer Gemeinwohl-Bilanz untersuchten sie 2015 den Spagat zwischen Gemeinwohl- und Renditeorientierung in der Immobilienwirtschaft.

Seite 52

Unternehmen

Kurzmeldungen

Seite 54

Recht

Gemeinwohlorientiertes Bauen durch innovative Klimaschutz- und Quartierskonzepte

Lars Christoph

Urban Development

Seite 56

Dein unabhängiges Zuhause

Wohnwagon macht´s möglich

Autark auf vier Rädern: Das Unternehmen Wohnwagon zeigt wie zukunftsfähiges Wohnen aussehen kann, nachhaltig und reduziert auf das Wesentlichste.

Seite 60

Erfolgreich im Verbund

Einzelhandelskonzepte für eine lebendige Stadt

" Eine erfolgreiche Handelspolitik trägt entscheidend dazu bei, dass der stationäre Einzelhandel auch in Zukunft wichtige Impulse für die Stadtentwicklung setzen kann.“ (Dr. Andreas Mattner, Präsident Zentraler Immobilien Ausschuss)

Seite 62

Das ist unser Haus!

Mietshäuser Syndikat für bezahlbaren Wohnraum

In Zeiten, in denen bezahlbarer Wohnraum im urbanen Raum zunehmend knapp wird, liefern gemeinschaftsorientierte Beteiligungsgesellschaften wie das Mietshäuser Syndikat einen wichtigen Beitrag für selbstbestimmten Wohnraum und stabile Mieten.

Seite 66

Alles Fassade!

Vom Wunsch nach Individualität

Um ihre Persönlichkeit und Individualität nach außen zu tragen, legen die Bewohner von Queens (NYC) selbst Hand an. Das Ergebnis: Ein kunterbuntes Fassadenmeer, das Fotograf Rafael Herrin-Ferri auf seinem Blog festhält.

Seite 72

BFW

Heimat schaffen zu bezahlbaren Preisen - wichtige Weichenstellung in NRW

Mit dem Wohnraumförderprogramm „Heimat zu bezahlbaren Preisen“ sowie neuen Gesetzesentwürfen zur Entlastung der Baukosten für den sozialen Wohnungsbau setzt das Land NRW wichtige Zeichen am umkämpften Wohnungsmarkt.

Seite 74

ULI

Klaustrophobische Zustände

Eine positive Preisentwicklung von Bauland schafft neue Werte. Doch welche Problematiken bringt dieser Trend mit sich und wer leidet unter dem gleichsam hohen Mietniveau?

Seite 76

Urban Development

Kurzmeldungen

Seite 78

Ökodorf Blankensee

(Aus) Natur (Mit) Natur (Zur) Natur

Wie kann eine sozialorientierte „neue Gemeinschaft“ aussehen? Die kleine Gemeinde Blankensee in Mecklenburg-Vorpommern versucht auf diese Frage eine Antwort zu finden.

Seite 80

Digital gegen Landfrust

Die neue Aufbruchstimmung in digitalen Dörfern

Im ländlichen Raum schwindet die Bevölkerung, die Menschen treibt es in die Grossstädte. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, bedarf es kreativen Ideen, wie zum Beispiel der Nachbarschafts-App des Fraunhofer Instituts.

Seite 82

Wohnen für jung und alt

Braunschweig hat individuelle Wohnträume mit Baugruppen realisiert

Auf einem ehemaligen Strassenbahndepot in Braunschweig ist ein sozial ausgewogenes und qualitativ hochwertiges Wohnquartier entstanden. Ermöglicht wurden die individuellen Wohnträume vom Baugruppenprojekt St. Leonhards Garten.

Weiteres

Seite 84

Urban Design

Kurzmeldungen

Seite 86

Impressum

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