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FLOW Spielräume des Kreativen

Was es heißt kreativ zu arbeiten und unsere Städte damit zu verändern

02/2017

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FLOW Spielräume des Kreativen

02/2017

Kreavität ist das A und O der täglichen Arbeit von Architekten und Planern. In der polis Ausgabe 02/2017 beschäftigten wir uns mit dem Phänomen des Kreativen, das für jede Gesellschaft eine Herausforderung ist und bleibt. Wir setzen uns mit den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Kreativen auseinander und fragen uns, wie es unsere Städte formt.

Inhalt

FLOW Spielräume des Kreativen

Seite 3

Editorial

Prof. Dr. Johannes Busmann

Titelthema

Seite 6

Airy

Über den Baumkronen des Gisselfeld Waldes

Nur eine Stunde von Kopenhagen entfernt erwartet Naturliebhaber bald ein ästhetisch anspruchsvoller Baumwipfelpfad - auf 600 Metern kann auf Holzbrücken der Wald erkundet werden.

Seite 8

Biophilic

Ein ökologischer Wald für Seoul

Im Rahmen eines Renaturierungsprojektes soll der Yeouido Han River Park neu gestaltet werden. Das Ergebnis ist eine Art urbanes Biosphärenreservat.

Seite 10

Combined

Sinnbild einer neuen urbanen Typologie

Die "Walled Gardens of Nicosia" lassen nicht nur öffentliche und nicht-öffentliche Räume miteinander verschmelzen - auch die Grenzen zwischen Raum und Zeit werden hier aufgehoben.

Seite 12

Projekte

Kurzmeldungen

Seite 14

Spielräume für Ideen

Über die Qualität kreativer Prozesse

Interview Hans Burow

"Was uns betrifft, bieten wir Spielräume für Kreativität und Interpretation an und wir bleiben neugierig. Gleichzeitig erwarten wir Kompromissbereitschaft.

Seite 18

Das Glück der guten Stadt

Ideen sind der Antrieb des Immobilienmarktes - und einer stetigen Verbesserung unserer Städte

Carsten Venus von blauraum Architekten GmbH in Hamburg darüber, wieso reine Willensbekundungen für die Weiterentwicklung unserer Städte nicht ausreichen.

Seite 22

Neue Ära im Wohnungsbau

Die Instone Real Estate Group setzt auf Vertrauen und Vielfältigkeit

Interview Andreas Gräf

"Die Preisdynamik in Metropolen resultiert aus der Lebensmittelpunktentscheidung vieler Menschen."

Seite 28

Beyond the Dutch Model

How to deal with architecture, urbanism and people

Joe Coenen about why the netherlands is a remarkable country when it comes to the relation of architecture and its urban and social context.

Seite 32

The Haus

Kunst auf Zeit - Was bleibt, ist die Erinnerung

Von April bis Juni 2017 wurde das Berliner Volksbank-Haus unweit der Gedächtniskirche am Ku'damm zur größten temporären Street-Art-Gallery der Welt.

Seite 34

Meinung

Kreativität durch Vielfalt

Matthias Horx

Markt und Investment

Seite 36

Impulse geben und Projekte leben

Intensiver Austausch als Basis erfolgreicher Projektentwicklung

Interview Jens Kreiterling

"Ziel der Landmarken AG ist es, durchmischte Quartiere und Nachbarschaften zu entwickeln, die dauerhaft attraktiv bleiben."

Seite 40

Alles im Flow: Transforming Cities

Adaptive Architektur mit modularen Gebäudelösungen

Städteplaner, Architekten und die Bauwirtschaft müssen immer kurzfristigere Lösungen anbieten, die zugleich sämtliche Aspekte in puncto Nachhaltigkeit berücksichtigen.

Seite 44

Unternehmen

Kurzmeldungen

Seite 48

Recht

Urbane Mobilitätskonzepte als Bestandteil einer intelligenten Stadt

Dr. Tassilo Schiffer

Seite 50

ZIA

Grenzen der Kreativität aufbrechen

Dr. Andreas Mattner

Urban Development

Seite 52

Revitalisierung trifft Integration

Vom ehemalige Bergwerksareal zum Integrationsquartier

Die RAG Montan Immobilien engagiert sich im Projekt "Modellquartier Integration". Das Projekt zeigt, wie soziale und gesellschaftliche Herausforderungen der modernen Stadtentwicklung und nachhaltige Quartiersentwicklung erfolgreich miteinander verbunden werden können.

Seite 54

In unsichtbaren Räumen

Über das Hören in der Architektur

Das Atelier Korinsky aus Berlin ermöglicht mit seinen Installationen einen neuen Zugang zu außergewöhnlichen Architekturen und öffnet dadurch ungeahnte Wahrnehmungsräume.

Seite 58

Hochschulbau ist Stadtentwicklung

Auch durch ein "bauliches Miteinander" werden Städte mit Hochschulen zu Hochschulstädten

Zwei Beispiele aus Paderborn zeigen, wie Hochschule und Stadt zusammengewachsen sind - und längst nicht mehr aneinander vorbei Planen können.

Seite 60

ULI

URBAN LEADER SUMMIT 2017

Auf dem diesjährigen Urban Leader Summit in Frankfurt diskutierten 500 Teilnehmer den Status quo der Stadtentwicklung.

Seite 62

Schalenbauten

Inspiration Strand

Federleichte DDR-Architektur. Der Baumeister Ulrich Müther (1934-2007) schuf Prestigebauten des Sozialismus und setzte seiner Fantasie dabei keine Grenzen.

Seite 66

BfW

Mobilität und Wohnungsneubau - Innovative Konzepte sind gefragt

Warum Gesetzesänderungen wie zum Beispiel die Abschaffung der Stellplatzpflicht als Aufforderung zu Veränderung und Innovation zu verstehen sind.

Seite 68

Urban Development

Kurzmeldungen

Seite 70

Chancen für Kreativität

Eine Kunst-Währung verändert das Quartier

"Chancen" heißt die alternative Währung, die seit 2014 am Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt kursiert.

Seite 72

Gemeinsam statt allein

Innovative Generationenprojektentwicklung

Im oberbayerischen Brannenburg entsteht auf einem ehemaligen Kasernenareal ein Generationen-Wohnprojekt für 800 Menschen jeden Alters.

Seite 74

Kreative Stadtentwicklung

Gelsenkirchens unorthodoxe Planungsstrategien

In Gelsenkirchen-Ückendorf wächst ein Kreativquartier mit europaweiter Ausstrahlung.

weiteres

Seite 76

Urban Design

Kurzmeldungen

Seite 78

Impressum

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