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TRENDS Heute schon an morgen denken

Wir wollen wissen was kommt und was bleibt.

Ausgabe 04/2018

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TRENDS Heute schon an morgen denken

Ausgabe 04/2018

WENN WIR NUR WÜSSTEN, WOHIN DIE REISE GEHT; WOHIN DIE STEINE ROLLEN. MÖGLICHERWEISE HAT SICH VOR UNS NOCH KEINE GESELLSCHAFT SO INTENSIV MIT DER FRAGE BESCHÄFTIGT, WAS UNS WOHL MORGEN ERWARTET. DIE MÄRKTE SEHNEN SICH NACH DEM WISSEN, WELCHE PRODUKTE NACHGEFRAGT WERDEN, DIE POLITIK WÄRE GLÜCKLICH, WENN SIE DIE PRÄMISSEN FÜR KOMMENDES WAHLVERHALTEN EINSCHÄTZEN KÖNNTE UND DIE WISSENSCHAFT BEMÜHT SICH IN ZAHLLOSEN STUDIEN, DIE TRENDS UND MEGATRENDS FÜR MORGEN UND ÜBERMORGEN ZU ERFORSCHEN.

Inhalt

TRENDS HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN

Seite 3

Editorial

Prof. Dr. Johannes Busmann

TITELTHEMA

Seite 6

TRIANGULAR

Neues urbanes Zentrum für Helsinki

In Helsinkis Stadtteil Pasila wird ein neues Prestigeprojekt realisiert. Die Hochhäuser mit dreieckiger Grundfläche schaffen nicht nur neuen Wohnraum, sondern integrieren auch bestehende Strukturen in das lebendige Zentrum.

Seite 8

TRANSPARENT

Ein Londoner Wahrzeichen wird revitalisiert

Mit der Battersea Power Station wird eine kulturelle Landmarke Londons nun zum urbanen Zentrum umgewandelt. Das Prestigeprojekt setzt den Charakter des historischen Gebäudes unaufdringlich in Szene.

Seite 10

SLANTED

Ein schräger Neubau für Los Angeles

Auf dem Wilshire Boulevard entsteht ein neues Zentrum für die älteste ansässige jüdische Gemeinde. Mit religiöser Bescheidenheit hat das Gebäude wenig gemein.

Seite 12

TRENDS

News

Seite 14

DIGITALISIERUNG IST KEIN SELBSTZWECK

Im Gespräch mit Michael Müller, Leiter des Bereichs Real Estate bei Deloitte

"Wenn es um die Frage geht, wie Digitalisierung erfolgreich in Unternehmen implementiert werden kann, ist es unabdingbar, im Vorfeld die Ziele zu definieren, die z. B mit neuen digitalisierten Prozessen erreicht werden sollen".

Seite 18

DAS QUARTIER ALS ANKER DER MOBILITÄT

10 Grundpfeiler zukunftsweisender Mobilitätskonzepte

Die Art und Weise, wie wir uns zukünftig fortbewegen werden, ist untrennbar mit der Gestaltung unserer Quartiere verknüpft. Ein Blick in die Zukunft der Mobilität bedeutet also gleichzeitig eine Konzeption des Quartiers von morgen.

Seite 22

FREIHEIT EMSCHER DENKT ZUKUNFT

Chance auf ein neues Zentrum zwischen Bottrop und Essen

Neue Arbeitsplätze in attraktiver Lage am Wasser, viel Raum für moderne, smarte Industrieanlagen, Gewerbe und Dienstleistungen, aber auch passende Ergänzung von Wohnungsangeboten und attraktive Freizeitmöglichkeiten an der renaturierten Emscher – all das soll in der „Freiheit Emscher“ möglich sein.

Seite 26

EINE FRAGE DER WAHRNEHMUNG

Interview mit Prof. Dr. Riklef Rambow

Wie Erkenntnisse aus der Architekturpsychologie unsere gesamte Umwelt positiv beeinflussen.

Seite 32

MIT TUNNELBLICK IN DIE ZUKUNFT

UNstudio und Hardt arbeiten gemeinsam an einem Konzept für den europäischen Hyperloop

Ein alte Idee schlägt neue Wellen. Ob wir in Zukunft per Hyperloop reisen oder nicht, ist ungewiss. Fest steht: Kreative Mobilitätskonzepte machen Lust auf morgen.

BLACK BOX

Seite 36

GEDANKENWELTEN IM URBANEN RAUM

Psychotherapie auf der Straße

Die Künstlerin Candy Chang rückt Fragen der psychischen Gesundheit im urbanen Raum amerikanischer Großstädte in den Mittelpunkt. Ihr Ziel ist es, der Verdrängung und Tabuisierung existentieller menschlicher Fragen etwas entgegenzusetzen.

Seite 40

STADT 2018+

Beitrag von Martin Hölscher und Kathrin Volk

Womit werden wir uns als Stadtplaner, Landschaftsarchitekten und Architekten in den nächsten Jahren beschäftigen? Wenn Stadt in Zukunft nicht an ihrem eigenen räumlichen und gesellschaftlichen Erfolg zugrunde gehen soll, müssen wir soziale und ökologische Fragen wieder stärker in unsere Arbeit integrieren.

Seite 42

MIXED–USE ALS ZUKUNFTSMODELL

Passgenaue Quartiersentwicklung

Die Lebens- und Arbeitswelten der Menschen in den deutschen Städten verändern sich ebenso wie in den Top-Metropolen weltweit. Diese Erkenntnis ist an sich nicht neu, aber wenn es um die Entwicklung marktgängiger und vor allem zukunftsfähiger Immobilien geht, dann lohnt es sich schon genau, die Trends und Entwicklungen zu analysieren. Denn eines gilt nach wie vor: Nicht alles geht überall.

Seite 46

DIE STADT GEHÖRT UNS ALLEN

Bezahlbarer Wohnraum ist keine Utopie

Im Gespräch mit Dr. Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik und der Universität Siegen

„Eine Stadt gehört nicht einzelnen Akteuren, weder den Investoren, noch der Politik noch den Bürgern alleine. Alle müssen gemeinsam Verantwortung dafür tragen, die Stadt lebenswert und sozial stabil zu gestalten.“

Seite 50

DER TRAUM DER SMARTEN STADT

In München herrscht Aufbruchsstimmung

Bis 2020 soll ganz zentral gelegen das Munich Urban Colab entstehen. Das Gründerzentrum schafft eine dringend benötigte Infrastruktur für die Zusammenarbeit von Start-Ups, Wissenschaftlern und anderen Kreativen.

Seite 52

BUSINESS

News

Seite 54

RECHT

Interkommunale Gewerbegebiete – Eine gemeinsame Lösung für gemeinsame Aufgaben

Beitrag von Manfred Hasemann und Moritz Luders

„Grundsatz der interkommunalen Zusammenarbeit: Bevor ein anderer im Freiraum gelegener Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen festgelegt wird, ist eine interkommunale Zusammenarbeit an Standorten in anderen Gemeinden, die unmittelbar an vorhandene Allgemeine Siedlungsbereiche oder Bereiche für gewerbliche und industrielle Nutzungen anschließen, anzustreben.“ Landesentwicklungsplan NRW, 6.3-4

Seite 56

ZIA

Volle Kraft Richtung Digitalisierung

Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft ist weder Eintagsfliege noch Marketinginstrument. Sie ist erklärtes Ziel zahlreicher Unternehmen. Dafür investieren Marktteilnehmer immer mehr Geld und Energie, wie ein Blick in die dritte Digitalisierungsstudie von ZIA und EY Real Estate zeigt.

Seite 58

AUF DEN RICHTIGEN MIX KOMMT ES AN

Erfolgreiche digitale Zukunft

Wie so oft im Leben gilt es auch in der Bau- und Immobilienwirtschaft: Ein einfaches Schwarz oder Weiß gibt es nicht. Denn weder digitale Enthaltsamkeit noch der Elektronik-Overkill bringen Entwickler, Bestandshalter und Nutzer weiter.

Seite 63

EIN RAUM VOLLER POTENZIALE

In B- und C-Städten Zukunft entwicklen – Beispiel Ruhrgebiet

Auch ein Zukunftstrend: Städte, die lange im Schatten der Metropolen lagen, werden für die Immobilienbranche immer interessanter.

URBAN GALLERY

Seite 64

BAUHAUS

Since 1919

Bauhaus ist ein Trend, der die Zeit überdauert. Der Stil und die Philosophie eines überschaubaren Kreises relativ exzentrischer Persönlichkeiten prägte das 20. und 21. Jahrhundert wie keine andere Gestaltungsschule. Im nächsten Jahr wird das Bauhaus 100 Jahre alt. Zeit, sich zu fragen, wie es zu dieser andauernden Popularität kam.

Seite 70

ULI

Trends qualitativ messen

Beitrag von Jan Fröhlich

„Die Marktstudie Emerging Trends in Real Estate Europe untersucht, wie sich die europäischen Märkte in 2019 entwickeln.“

Seite 72

FLEXIBLE NUTZUNG UND FINANZIERUNG

Neues Denken für Schulen

Wohin mit der steigenden Anzahl von Schülern? Städte und Gemeinden stehen nicht nur vor großen, sondern vor allem vor kurzfristigen Herausforderungen. Wie lassen sich sehr schnell adäquate Lösungen konzipieren, finanzieren, realisieren und von vornherein zukunftssicher gestalten?

Seite 76

Urban

News

URBAN HEROES

Seite 78

AUS FREMDEN WERDEN FREUNDE

Neue Impulse für den Kiez

Was passiert wenn aus einer ehemaligen Kaufhalle im Mühlenkiez, Prenzlauer Berg, ein Ort der Begegnung für Kunst, Musik und Theater wird? Das wollten 40 Berliner, die sich ehrenamtlich in den Arbeitsgruppen des Vereins KulturMarktHalle e.V engagieren, herausfinden.

Seite 80

ALTER, WIR MACHEN DAS ZUSAMMEN

Stadtentwicklung braucht Impulse von „unten“

Die Verwandlung eines Un-Ortes in Mannheim in einen öffentlichen Platz mit kostenlosem Sport- und Kulturangebot sowie einen Kiosk wurde innerhalb kürzester Zeit realisiert und von den Bewohnern angenommen. Möglich war das, Weil Stadt, Entwicklungs- und Zivilgesellschaft an einem Strang gezogen haben.

Seite 82

BEZIEHUNGSWEISE DORF

Eine Baugemeinschaft an der Ostsee erkundet neue Gemeinschaftsformen

In der Wohlenberger Wiek, einer Bucht an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, entsteht ein Dorf der anderen Art. Der konzeptionelle Schwerpunkt des MEERLEBEN-Dorfes liegt auf dem Knüpfen von Beziehungen zwischen den Bewohnern und dem bewussterem Umgang mit dem Lebensraum.

Seite 84

DESIGN

News

Seite 86

IMPRESSUM

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