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polis Magazin 2016/02: WISDOM for all

WISDOM for all

Warum ein wesentlicher Prozess des Lernens in den Räumen unserer Städte stattfindet.

Ausgabe 02/2016

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WISDOM for all

Ausgabe 02/2016

Nicht nur Institutionen sondern ganze Stadträume tragen dazu bei, dass wir uns bilden, Neues entdecken und am Ende weiser werden. Die aktuelle Ausgabe betrachtet Stadt als ein lehrreiches System von dem wir ebenso viel lernen wie wir ihm zurückgeben können. Wir zeigen auf, dass nicht nur gute Bildungseinrichtungen bedeutsam sind, sondern auch das alltägliche Erlebnis und die Erfahrbarkeit von Städten und Gemeinden.

Inhalt

Wisdom for all

Seite 3

Editorial

Prof. Dr. Johannes Busmann

Titelthema

Seite 6

Immerse

Ein Aquarium für New York

arch out loud haben offenen Ideenwettbewerb für eingeschlafenes Hafengebiet ausgerufen.

Seite 8

Exchange

Vielfalt, Interaktion und Wissen fördern

Lernen und Arbeiten in dem neuen Bibliotheksgebäude der Wenzouh-Kean University in China.

© B&TB

Seite 10

CATALYSE

Die Idee der verdichteten Stadt

In San Francisco entsteht als Teil einer Quartiersentwicklung mit größtmöglicher Dichte das Oceanwide Center.

Seite 12

Projekte

Kurzmeldungen

Seite 14

PÄDAGOGISCHE ARCHITEKTUR

Über den vorgeschalteten Planungsprozess im Schulbau

Interview Barbara Pampe

Projektbereichsleiterin bei den Montag Stiftungen

Über die Herausforderungen und neue Qualitäten im Schulbau in Zeiten von Wissensgesellschaft und Digitalisierung.

Seite 18

DIVE INTO THE WORLD OF FABCITY

Makerspace for Urban Innovators

Nicole Santé

FabCity Amsterdam shows how a sustainable, self sufficient city of tomorrow can look like.

Seite 22

DIE STADT SCHLAUER MACHEN

Wissen als zentrale Ressource

Merle Plachta

Die Internationale Bauausstellung (IBA) Heidelberg geht der Frage nach, wie die Wissensgesellschaft sich auf die europäische Stadt auswirkt.

© IBA Heidelberg | Valtentina Meuren

Seite 26

DENKEN IN ATMOSPHÄREN

Wenn Klein und Groß an der Gestaltung gebauter Räume mitwirken

Interview Prof. Dr. Susanne Hofmann

Initiatorin und Gründerin von die Baupiloten BDA

Über neue pädagogische Ansätze der Partizipation und das Berücksichtigen von Kinderträumen bei der Gestaltung von Kindergärten und Schulen.

Seite 30

STADTENTWICKLUNG NEU DENKEN

Erfolgreich mit Investoren im Dialog auf Augenhöhe

Norbert Hermanns und Jens Kreiterling

Zukunftsfähige Innenstadtentwicklung benötigt neue Mechanismen in der Planung, Initiierung und Kommunikation.

Seite 34

ART FOR ALL

Paris’ trains allow passengerst he pleasure of some of the world’s most important artwork

France national state-owned railway company, SNCF, and American 3M have joined force to improve the atmosphere in France’s train.

Seite 38

Meinung

Bildende Stadt

Prof. Dr. Angela Million

Markt und Investment

Seite 40

ZUKUNFTSFÄHIGER HOCHSCHULSTANDORT

Eine Universität im Park: Der Campus Westend

Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main wird dank hoher Investition des Landes zu einer der modernsten Hochschulen des Landes.

© Ferdinand Heide Architekt BDA

Seite 44

NACHHALTIG IN JEDER HINSICHT

Verwaltungsneubau für RAG-Stiftung und RAG AG entsteht auf dem Welterbe Zollverein

Dank Verwaltungsneubau werden wesentliche nachbergbauliche Aktivitäten und Aufgaben an einem Standort zusammengeführt.

Seite 46

ZIA

WOHNEN, ARBEITEN, VERSORGEN, LEBEN

Dr. Andreas Mattner

Eine angespannte Marktsituation durch dichtere Bebauung lösen.

Seite 48

Unternehmen

Kurzmeldungen

© Siemens AG

Seite 52

Recht

Bauplanungsrecht: Unterbringung von Flüchtlingen

Dr. Johannes Grooterhorst

Vorschriften des BauGB wurden als Reaktion auf die in Deutschland ankommenden Flüchtlinge angepasst.

Seite 54

Recht

Infrastruktur und Stadtentwicklung

Dr. Tassilo Schiffer

Megatrend Urbanisierung fordert Handlungsbedarf bei Finanzierungsinstrumenten und im Planungsrecht.

Urban Development

Seite 56

LANGSAM, AUFWENDIG, RISIKOREICH?

Herausforderung der Projektentwicklung

polis Keynotes

Teilnehmer der polis Keynotes tauschten sich über unkonventionelle und anpassungsfähige Lösungen bei der Umsetzung von Bauvorhaben aus.

© Andreas Fischer

Seite 60

SELBSTORGANISIERTE MÖGLICHKEITSRÄUME

Wenn Kommunen von jungen Stadtpionieren lernen

Im Rahmen des Forschungsfelds Jugend.Stadt.Labor gestalten junge Menschen aktiv ihre Städte mit.

Seite 64

WENN STADT FRÜCHTE TRÄGT

Die Wiederentdeckung des Erntens im urbanen Alltag

Das Büro bauchplan ).( hat in München und Wien Freiluftsupermärkte als neue ökologische Qualität im Städtebau entwickelt.

Seite 68

PAUL EIS

The Architecture Photographer

Der junge Fotograf Paul Eis betrachtet Stadt aus einem anderen Blickwinkel und verleiht Gebäuden einen neuen Anstrich

© Paul Eis

Seite 74

EHRWÜRDIGE BEITRÄGE ZUR STADTENTWICKLUNG

Die Gewinner des polis Awards 2016

Der polis Award hat sechs beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die engagierte und kooperative Lösungen für Herausforderungen in der Stadtentwicklung aufzeigen.

Seite 82

PARTICIPATE!

Kunst als Instrument aktiver Bürgerbeteiligung

Dr. Thomas R. Huber

Das Büro für Soziokultur nutzt künstlerisches Handeln für die Schlüsselstellen von Entwicklungsprozessen im Rahmen der Quartiersentwicklung.

© Moazzam Brohi, Flickr, CC BY

Seite 86

Urban Development

Kurzmeldungen

Seite 90

WURST CASE

Prototyp eines urbanen Labors

In Bremen-Hemelingen wird ein urbanes Labor als experimenteller und multifunktionaler Möglichkeitsraum geschaffen.

Seite 92

OCHTRUP4US

Kinder und Jugendliche gestalten die Innenstadt

Die Stadt Ochtrup beschäftigt sich seit 2011 intensiv mit der stadtgestalterischen Aufwertung der Innenstadt.

Seite 94

QUARTIER DER MÖGLICHKEITEN

Die Entwicklung des Chemnitzer Brühls

Das innerstädtische Gründerzeitviertel wird zu einem urbanen und lebendigen Quartier der Möglichkeiten.

weiteres

Seite 96

Urban Design

Kurzmeldungen

Seite 98

Impressum

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